ÜBER DAS PROJEKT

Vom Sommerfest erfährt man, wenn es vorbei ist.

Daraus ist Freizeitmelder entstanden. Eine Person, ein Ort, ein hartnäckiges Ärgernis.

Freizeitmelder ist aus einer einfachen Beobachtung entstanden: Im Ort passiert deutlich mehr, als irgendwo steht. Wer neu zugezogen ist, erfährt vom Sommerfest, wenn es vorbei ist. Wer es organisiert, erreicht nur die Leute, die am Plakat vorbeilaufen.

Die bestehenden Portale lösen das nicht, weil sie alle dasselbe voraussetzen: dass jemand ein Formular ausfüllt. Ehrenamtliche Veranstalter tun das nicht — nicht aus Unwillen, sondern weil der Abend nach dem Plakatdrucken zu Ende ist. Freizeitmelder senkt die Hürde auf eine Handbewegung.

Wer das baut

In Freizeitmelder stecken 27 Jahre Erfahrung mit Online- und Mobile-Produkten — aus Projektleitung und Produktverantwortung. Entwurf und Umsetzung entstehen in Eigenleistung, KI-gestützt und ohne Fremdpersonal.

Das ist keine Sparmaßnahme, sondern der Grund, warum es das Produkt überhaupt gibt: Eine Plattform dieser Größe wäre für eine Einzelperson vor wenigen Jahren nicht baubar gewesen. Für dich heißt das kurze Wege — Wünsche landen in Tagen im Produkt, nicht in Quartalen.

281

Bildschirme im Entwurf, hell und dunkel

149

davon gebaut und abgenommen

Frühjahr

geplanter Start für Android und Apple

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