Samstag ist noch nichts geplant.
Dabei hängt drei Dörfer weiter ein Plakat. Feuerwehrfest, Blasmusik ab sieben, Eintritt frei. Davon weiß nur, wer vorbeigelaufen ist.
Einer fotografiert das Plakat. Alle in der Umgebung sehen es.
Titel, Datum, Uhrzeit und Ort liest die App selbst aus dem Bild heraus. Niemand füllt ein Formular aus — genau daran scheitern die anderen.
Freizeitmelder erscheint im Frühjahr für Android und Apple. Gefunden und gemeldet wird in der App — diese Seite erklärt nur, was sie tut.
Die Termine, die sonst nirgends stehen.
Suche eines davon in einem der großen Portale. Du wirst es nicht finden — weil dort niemand ein Formular ausfüllt. Genau diese Lücke schließt Freizeitmelder.
Plakat fotografieren, hochladen, fertig!
Nach Uhrzeit sortiert, mit Entfernung.
Jedes Plakat im Format, in dem es hängt.
Bilder markieren, hochladen, fertig.
Merken, in den Kalender, Route — ohne Konto.
Man erkennt ein Fest am Plakat, nicht an einer Textzeile.
Du blätterst durch Plakate wie an der Litfaßsäule und siehst sofort, ob am Wochenende etwas für dich dabei ist.
Wie am Schaukasten, nur ohne hinzugehen.
So erkennst du das Fest wieder, an dessen Plakat du vorgestern vorbeigefahren bist.
Du sagst nur, wie weit du fahren würdest — fünf Kilometer oder fünfzig.
Und wann du Zeit hast: heute, dieses Wochenende, die nächsten dreißig Tage.
Merken, in den Kalender, erinnern lassen, Route starten.
Kein Passwort, keine Mailadresse, kein Zustimmungsfenster. Du lädst die App und legst los.
Einmal einstellen, dann meldet sich die App.
Du sagst, was dich interessiert und wie weit du fahren würdest.
Sobald etwas Passendes in der Nähe auftaucht, kommt eine Nachricht.
Nachtruhe ist eingebaut. Nachts kommt nichts.
Der Start ist im Frühjahr.
Damit die App von Anfang an etwas zu zeigen hat, kommen Termine von Menschen vor Ort und aus öffentlich zugänglichen Quellen. Am dichtesten wird es dort, wo Vereine mitmachen — wer schon vorher mitreden will, schreibt uns.